Visuelle Routine-Inspektion

Gefahren frühzeitig erkennen

Die visuelle Routine-Inspektion ist die häufigste Kontrolle einer Spielanlage und dient dazu, offensichtliche Gefahrenquellen frühzeitig zu erkennen und zu beseitigen. Sie ist Bestandteil des sicheren Betriebs öffentlicher Spielplätze und wird in der DIN EN 1176-7 als regelmäßige Sichtkontrolle beschrieben.

Je nach Nutzung, Standort und Vandalismusrisiko erfolgt sie täglich bis wöchentlich. Ziel ist es, akute Gefährdungen zu entdecken, bevor sie zu Unfällen führen.

Typische Kontrollpunkte

Bei einer visuellen Routine-Inspektion werden unter anderem geprüft:

  • offensichtliche Beschädigungen oder Vandalismus
  • lose oder fehlende Bauteile
  • Glasscherben, Müll und andere Fremdkörper
  • freiliegende Fundamente oder Stolperstellen
  • Zustand der Fallschutzflächen
  • beschädigte Zäune, Tore und Einfriedungen
  • außergewöhnliche Abnutzung oder mutwillige Veränderungen

Wer führt die Kontrolle durch?

Die visuelle Routine-Inspektion wird in der Regel vom Betreiber oder einer unterwiesenen Person durchgeführt. Sie ersetzt weder die operative Inspektion noch die jährliche Jahreshauptinspektion, sondern ergänzt diese als regelmäßige Sicherheitskontrolle im Alltag.

 

Hinweis: Ich biete keine visuellen Routine-Inspektionen an. Mein Leistungsschwerpunkt liegt auf der operativen Inspektion, Jahreshauptinspektion sowie Erstabnahmen nach DIN EN 1176 und DIN EN 1177.

 

 

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